Prominente Unterstützer

Die Unterstützung von bekannten Persönlichkeiten aus Bereichen wie Sport, insbesondere Motorsport, Politik und TV-Berichterstattung sind eine große Hilfe, bei der Verbreitung des Pro-Handicap-Gedankens.

Diese Menschen unterstützen uns, weil sie an das glauben, was wir tun und gehen damit mit gutem Beispiel voran.

In der Hoffnung, dass Ihnen viele andere folgen, bedanken wir uns für die Unterstützung der bekannten Gesichter aus TV und Medien.

 

 

Walter Röhrl (zweifacher Rallyeweltmeister)

...gehört zu den herausragendsten Rallyefahrern der Motorsportgeschichte. Er war nicht nur zweifacher Rallyeweltmeister, sondern auch einer der erfolgreichsten deutschen Rennfahrer für Porsche bei diversen 24h-Rennen. Niki Lauda nannte ihn einst „ein Genie auf Rädern“ und in Italien wurde er schon vor längerer Zeit zum „Rallye-Fahrer des Jahrhunderts“ gewählt.

"Das Engagement von Pro Handicap durch Herrn Wolfgang Müller beeindruckt mich sehr. Für behinderte Mitmenschen kann eine dieser gebotenen Aktivitäten unglaubliche Hilfe, Höhepunkt und teils sogar Rückgewinnung von Lebensfreude bedeuten. Wo es eine Möglichkeit gibt, werde ich dieses Projekt unterstützen. Vorab möchte ich aber schon dem Tun des Vereins alles Gute wünschen."

 

 

Heiko Waßer (Kommentator der Formel 1)

...der für RTL seit 1993 die Rennen der Formel 1 und mittlerweile die „Kocharena“ auf VOX moderiert, ist seit 1976 journalistisch tätig und Wolfgang Müller wusste, dass ein Mann wie Waßer eine große Hilfe sein könnte, wenn es um die mediale Verbreitung des „Pro-Handicap-Gedanken“ geht. Heiko Waßer, der selbst ein großer Fan des Motorsports ist, hält es für „beispiellos und vorbildlich zugleich, was Müller im Motorsport leistet, obwohl ihm nur ein Arm zur Verfügung steht.“ Er will dabei helfen, den Leuten davon zu erzählen und berichten, dass man alles erreichen kann, wenn man genug Willensstärke besitzt.

 

 

Kurt Thiim (Deutscher Tourenwagen Meister)

...die dänische Rennsportlegende, musste nicht lange von dem Vorhaben und den Zielen des Pro Handicap e.V. überzeugt werden. Der Sieger der Deutschen-Tourenwagen-Meisterschaft von 1986 startet noch immer in zahlreichen nationalen und internationalen Meisterschaften, unter anderem auch bei den jährlich stattfindenden 24 Stunden auf der Nürburgring Nordschleife. Dort haben sich Thiim und Müller vor Jahren kennen und schätzen gelernt. Kurt Thiim war schnell angetan von dem Enthusiasmus und der Entschlossenheit Müllers: „Die Arbeit des Pro-Handicap-Teams ist der beste Beweis für echtes Teamwork. Die Art und Weise, wie Wolfgang die Dinge anpackt, ist beispielhaft und eine perfekte Demonstration dafür, wie stark ein Handicap machen kann.

Mittlerweile ist Kurt Thiim nicht nur ein Unterstützer des Pro Handicap e.V., sondern auch ein guter Freund von Wolfgang Müller.

 

 

Bruno Kernen (Welt- und Vizeweltmeister im Skiabfahrtslauf und Super-G)

...unterstützt den Pro Handicap e.V. nun schon seit mehreren Jahren. Kernen weiß, wie schwer es ist, im Sport an die Spitze zu kommen und war daher umso beeindruckter, als er von dem Motorsportler mit nur einem Arm erfuhr. Wolfgang Müller traf Kernen, fragte ihn, ob er nicht Interesse habe, ein Mitglied beim Pro Handicap e.V. zu werden und dieser bejahte aufgrund des Engagements für die Menschen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Kernen: „Jemand wie ich, der das Glück hat, nicht behindert zu sein, braucht ein bisschen Ausdauer und ein bisschen Training und kann damit schon ein guter Sportler werden. Aber jemand der mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung leben muss, braucht mehr. Ausdauer und Training alleine reichen dann nicht mehr, das Wichtigste wird dann die Willensstärke sein. Der Gedanke niemals aufzugeben und immer noch ein bisschen mehr zu geben als die anderen ist das, was mich so unglaublich beeindruckt. Wenn ich nur eine kleine Hilfe sein kann, für jemanden der mit einer Behinderung lebt und noch lernen muss einen solchen Lebenswillen zu entwickeln, bin ich stolz, ein Teil vom Pro Handicap sein zu können.

 

 

Hansgünther Müller (Instruktor der Audi driving experience)

Vor mehr als 10 Jahren lernte Hansgünther Müller anlässlich eines Fahrerlehrgangs der AUDI driving experience einen Teilnehmer namens Wolfgang Müller kennen. "Als Instruktor fiel mir neben seiner bescheidenen, sympathischen Art nichts Besonderes an ihm auf. Ach so, er hatte auf einer Seite keine Hand und keinen Unterarm, NA UND ?" Sofort erinnerte er sich an den legendären Heinz Hennerici aus Mayen. Der hatte den kompletten linken Arm bei einem Unfall verloren. Trotz dieser Einschränkung war Heinz Hennerici einer der schnellsten und gleichzeitig auch erfolgreichsten Rennfahrer auf dem Nürburgring. Als Top-Leistung ist der 2. Platz bei einem 84 Stunden Rennen auf einem BMW 2002 im Jahre 1969 zu nennen. "Mit dieser Erinnerung habe ich Wolfgang über den 2-Tages Lehrgang auf GP Kurs und Nordschleife beobachtet und betreut. Bei der Verabschiedung habe ich ihm für seine Fahrzeugbeherrschung und seine Grundschnelligkeit Komplimente ausgesprochen."

"Im Laufe der Jahre ist das in Motorsport-Fachkreisen bekannte Projekt Pro Handicap entstanden. Seriöses Erscheinungsbild,gute Öffentlichkeitsarbeit und nicht zuletzt erfolgreiche Teilnahme an 24h Rennen auf dem Nürburgring zeichnen dieses Projekt aus."

"Ich wünsche Wolfgang und seiner Mannschaft weiterhin viel Glück und Erfolg. Vor allem wünsche ich einen Sponsor der mit entsprechenden finanziellen Mitteln die Chance zum Weiterentwickeln ermöglicht."

 

 

Mike von Grünigen (zweifacher alpiner Skiweltmeister und 23-facher Weltcupsieger)

...ist der jüngste Unterstützer des Pro Handicap e.V..

Als jemand, der schon im Kindesalter seine Eltern verlor, weiß von Grünigen, was es heißt, sich durchzubeißen. Er hatte als Kind den Traum, einmal ein großer Rennfahrer zu werden, allerdings auf Schnee und nicht, wie Müller, auf dem Asphalt. Heute blickt er auf eine erfolgreiche Karriere zurück, in der er zweimal den Weltmeistertitel holte, 1997 und 2001. Dazu kommen 23 Siege bei Weltcuprennen und mehr als 50 Plätze auf dem Podest. "Ich weiß, was es heißt, seine Träume mit aller Stärke zu verfolgen und wie schwer es ist, immer den nötigen Ehrgeiz zu halten, aber ich bin mir ganz sicher, dass man alles im Leben erreichen kann, solange man an seinem ganz persönlichen Traum festhält. Das ist eine Sache, die im Kopf entschieden wird und ich bin begeistert von dem Engagement vom Wolfgang, der den Menschen zeigen will, dass eine Behinderung einen nicht in seinen Möglichkeiten einschränken muss. Da helfe ich nur zu gerne, wenn ich kann.", so von Grünigen.

 

 

Adolf Sauerland (Kommunalpolitiker)

...ist deutscher Kommunalpolitiker der CDU und Duisburgs Oberbürgermeister, der Heimatstadt des Pro Handicap. Als solcher sieht er seine Unterstützung für einen Verein wie den Pro Handicap als eine Selbstverständlichkeit. „Die Arbeit des Pro Handicap e.V. ist eine sehr wichtige und ein gutes Vorbild auch für die Mitmenschen, die nicht persönlich betroffen sind. Ich bin sehr stolz, dass sich ein Duisburger so aktiv für die Integration von Behinderten in den Alltag einsetzt.“ Auch für die Zukunft versprach Sauerland, dem Vorhaben des Pro Handicap e. V. unterstützend zur Seite zu stehen.

 

 

Jutta Kleinschmidt (Gewinnerin der Rallye Dakar)

...eine Frau, die seit 1987 im Motorsport zu Hause ist und als bisher einzige Frau die Gesamtwertung der Rallye Dakar gewann, unterstützt Wolfgang Müller und den Pro Handicap e.V. mittlerweile seit vielen Jahren.

Kleinschmidt startet jährlich beim 24 Stunden Rennen auf der Nürburgring Nordschleife, so wie auch Wolfgang Müller mit seinem Team. Nach einer Verfolgungsjagd über mehr als 8 Kilometer der „Grünen Hölle“ kam sie mit ihrem leistungsstärkeren Fahrzeug nicht an Müller vorbei. Beide fuhren gemeinsam in die Boxengasse und als sie nach einem Fahrerwechsel sah, wer aus dem konkurrierenden Fahrzeug stieg, traute sie ihren Augen nicht. „Ich konnte nicht glauben, was ich da sehe. Da stieg dieser Mann aus dem Auto, mit dem ich eine Zeit lang gekämpft hatte…und der hat nur einen Arm.“ Die verwunderte Jutta Kleinschmidt sprach Müller ohne falsche Scham auf ihre Zweifel an: „Bist du da wirklich gerade aus dem Auto gestiegen? Das ist ja unglaublich!“ Müller lachte und sagte: „Warum unglaublich, du hast das doch gesehen.

Seitdem ist Jutta Kleinschmidt eine Unterstützerin vom Pro Handicap. Sie ist begeistert von dem Ziel des Vereins und freut sich, eine Hilfe sein zu können.

 

 

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