24 Stunden Nordschleife 2007

Auch 2007 konnte das Pro Handicap Team seine Erfolge auf der Nordschleife des Nürburgsring fortsetzen. Mit Platz 5 in der Klasse S1 und Platz 107 in der Gesamtwertung konnte das Ergebnis zum Vorjahr deutlich verbessert werden.

Doch auch dieses Rennen hatte es in sich. Zunächst verzögerte sich der Start wegen eines Unwetters. Zwei Stunden verspätet konnte Wolfgang Müller den Opel Astra Caravan endlich durch die "grüne Hölle" jagen. Zuverlässig zog der Diesel seine Bahnen. Außer einem kleinen Unfall verlief alles Bestens, und ausgerechnet die 13. Runde war mit 11:20.933 die schnellste der insgesamt 81 Runden des Pro Handicap Teams. In der Nacht, gegen 3:30 Uhr, wurde der Erfolgskurs dann durch Nebel unterbrochen und konnte erst um 9.31 fortgeführt werden. Das Rennen pausierte zwangsweise und etliche Teams nutzten die fast 6 Stunden für Reparaturen aller Art , so dass ein Pluspunkt dem bis dato pannenfreien Astra verloren ging.

Trotzdem sah es noch sehr gut aus. Bis zur 78. Runde, in der der Turbo den Dienst versagte und der Astra Caravan mit verminderter Leistung keine akzeptablen Rundenzeiten mehr erreichen konnte. Jetzt wären die sechs Stunden Pause der Nacht ein Segen gewesen. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit konnte eine Reparatur nicht in Betracht gezogen werden und so wurde das Rennen "gehandicapt" zu Ende gefahren.

Dennoch ein gutes Ergebnis, sowohl in der Klasse, als auch in der Gesamtwertung und für das Pro Handicap-Team sicher ein Grund zu feiern - und im nächsten Jahr wieder mit dabei zu sein.

 

 

Impressionen des Rennens 2007

Fakten zum Rennen

 

Platzierung in der Klasse S1: 5 von 20

Gesamtklassement: 107 von 220

gefahrene Runden: 81

durschnittl. Geschw.: 114,248 km/h

schnellste Runde: 11:20.933 min.