Presseberichte

Auf unserer Presse-Seite finden Sie Berichterstattungen zu den Aktivitäten des Pro Handicap e.V., aber auch Artikel, die uns zu Pro Handicap themenverwandt erscheinen und somit die Ziele des Pro Handicap unterstützen.

 

TV Berichte Wolfgang Müller

Spannende Duelle, Dreher und Geld für guten Zweck

In der Fuldaer Zeitung erscheint ein Bericht über den Indoor-Winter-Cup auf der Fuldaer NOlimit-Kartbahn. Bei einem Starterfeld von 50 Teilnehmern wurden in den einzelnen Klassen zunächst noch Vorläufe ausgetragen, bevor die Sieger der Klassen 1 bis 5 fest standen. Gewonnen haben in Klasse 1 Marcel Mayer aus Nüsttal, in Klasse 2 Pascal Hander aus Neuhof, Klasse 3 Patrick Schmidt aus Tann, Klasse 4 Thomas Gaßmann aus Fulda und Klasse 5 Frank Oestreich aus Engelhelms. Durch den Verkauf von gespendeten Kuchen, Salaten, Würstchen und Kaffee wurde ein Betrag von 250 Euro eingenommen, der in voller Höhe dem Pro Handicap e. V. zu Gute kommt.

 

TV Bericht über Pro Handicap auf VOX

Auf VOX wird ein Bericht über den Pro Handicap e.V. ausgestrahlt. Man erfährt Einzelheiten über die Arbeit des Vereins und über den Gründer Wolfgang Müller. Machen Sie sich selbst ein Bild und sehen Sie hier den kompletten TV-Bericht.

 

zum VOX-Bericht>>

 

"Opel Scene" über die Pro-Handicap-Rennfahrer

Die "Opel Scene" berichtet in der Ausgabe 10/09 ausführlich über das 24 Stunden Rennen am Nürburgring 2009 aus der Sicht von Pro Handicap. Oliver Rudolph erinnert sich, wie er zu dem Leuchtturmprojekt des Pro Handicap Vereins gekommen ist und Wolfgang Müller demonstriert den "typischen" Tagesverlauf eines Rennfahrers.

 

"Opel Scene" über das 24h-Rennen und Pro Handicap

In der August-Ausgabe der Zeitschrift "Opel Scene flash" wird ausführlich über die Teilnahme der Opel-Fahrzeuge beim 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring Nordschleife berichtet und somit natürlich auch über den Opel Astra Caravan des Pro Handicap e.V. "Wir möchten Mitmenschen motivieren", heißt es passend unter den actiongeladenen Fotos des Pro-Handicap-Astras.

 

Pro Handicap in der Sport Auto - „Hier erscheinen echte Sieger“

Ein Rennbericht über den Pro Handicap erscheint in der Sport Auto.

 

 

 

 

REPORT - ADAC Nordrhein e.V. - Ausgabe 07/09

Im Juli 2009 erscheint ein Artikel über die erfolgreichen Teilnehmer des 24h Rennens auf der Nürburgring Nordschleife, mit dabei auch Wolfgang Müller und Oliver Rudolph im Opel Astra Caravan des Pro-Handicap-Teams.

 

 

Model mit Handicap - Nina Wortmann in der Zeitschrift "la viva"

Das Model Nina Wortmann wirbt in der Modezeitung „la viva“
für unser Leuchtturmprojekt 24h-Rennen und zeigt sich als Fan der
Extraklasse cool und locker von der für sie ganz normalen Seite.
Geschlafen wurde im Kombi und gefrühstückt mit den Jungs im
Fahrerlager. In der Startaufstellung überdeckte ihr einzigartiges
Lächeln die plötzliche Versorgungsleistung am Rennauto: „Die
Jungs machen das schon, Ihr braucht dann nur noch zu fahren“,
lächelte sie uns an.

 

Wolfgang Müller zu Gast bei Radio Duisburg

Zwischen den technischen Vorbereitung am Rennauto und einer Vielzahl von Gesprächen mir dem Kern des Teams, wo bereits zu diesem Zeitpunkt die “Grundstrategie“ fuer Rennen beginnt, wird auf die Termine in der Öffentlichkeit eben so viel Wert gelegt, wie auf die Teileversorgung.


Welche Leute bereiten das Auto vor, haben sie das selbst gelernt?
Das Team besteht schon lange nicht mehr aus normalen Schraubern, hier arbeiten fünf vorbildlich eingestellte Jungs, teilweise mit wenig Worten in der Qualität der Extraklasse. Der Dank gilt Stefan Windsberg, Torben Lidinsky
, dem Elektriker Tim Schneider, dem Altmeister Werner Klenn und natürlich meinem Freund und Teamcaptain Burkhard Piatek, die Kollegen machen einen irren Job.

 

Was ist jetzt der wichtigste Job?Wir sind gut aufgestellt und müssen jetzt einfach richtig dran bleiben, wichtig ist alles was dem verein pro handicap gut tut.

 

Was ist Ihr Ziel beim 24h Rennen?
Wir möchten in diesem Jahr unseren Anspruch erhöhen, wir starten zum 5mal und das mit stetig steigender Leistung, unsere Gruppe in der wir starten ist irre stark und ein platz unter den Top 10 wäre normalerweise schon super, aber wir sagen Platz 5 ist das Minimum in der Gruppe.

Ist das wirklich erreichbar?
Der Glaube versetzt Berge, einige Berge haben auch kleine Rollen.
Wir zeigen mit jedem Projekt, was möglich ist, das hätten viele, die uns nicht kannten auch nie geglaubt.


Warum fahren sie autorennen und dann noch so ein schweres?
Zur Gründung des Vereins sagte mein Vater zu mir: "Du musst etwas tun, was keiner nachmachen kann." Und das kann keiner nachmachen, glauben sie mir.

Warum träumen sie nicht vom Sieg?
Das Rennen ist extrem schwierig, wir müssen schnell unseren Rythmus finden und konstante Zeiten fahren, dann warten wir auf die Nacht, hier trennt sich die Spreu vom Weizen, mit etwas Glück haben wir etwas Regen und dann ist eine Menge möglich.
Der Sieg in der Gruppe ist unter Berücksichtigung aller Möglichkeiten nicht unser Ziel, sollte das klappen, laden wir das ganze Team zur Afterrace-Party ein.


Viel Glück beim Start und Hals und Beinbruch!

 

 

Pro Handicap läuft warm - Onlineartikel auf ntv.de


Pro Handicap läuft warm - Das Rennfieber steigt

Der Frühling ist da und die Rennboliden werden nach den Vorbereitungen des Winters aus den Garagen geholt. Auch beim Pro-Handicap-Team laufen die Vorbereitungen für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring auf Hochtouren. Es ist bereits die heiße Phase angebrochen. Die Zeit, wo langsam alles sitzen muss, bevor am 23. Mai die Motoren aufheulen. Die Anspannung steigt und jede freie Minute steckt das Team tief im Detail.  Bereits Anfang März hat der Opel Astra des Pro-Handicap-Teams seine ersten Kilometer zurückgelegt. Vor diesem Termin stand allerdings eine Menge Arbeit. Das einstige Serienfahrzeug wird in der Vorbereitung bis auf die letzte Schraube auseinandergenommen. So lassen sich mögliche Fehlerquellen am besten ausschließen. Passt etwas nicht so ganz, wird es bis auf das kleinste Details protokolliert. Damit soll später eine Fehlersuche vereinfacht werden.

 

Erstmals über eine Renndistanz

 

So richtig spannend wird es aber beim ersten "long run". Dabei fährt der Bolide zum ersten Mal eine Renndistanz. Wird das Auto halten? Wird es den gewünschten Top-Speed, aber auch eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit erzielen? Bange Fragen, die sich nur auf der Rennstrecke klären lassen. Nach dem ersten Härtetest wird das Auto einer neuen Revision unterzogen. Vier Augen kontrollieren alles an dem Fahrzeug. Klare Vorgaben sagen, was und wie gecheckt wird.

"Wir liegen im Plan", sagt Wolfgang Müller, der selbst am Auto kräftig mitschraubt und es schließlich auch als einer von zwei Piloten beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring fahren wird. "Wir haben noch viel Arbeit vor uns und es ist auch nicht alles reibungslos gelaufen, aber wir sind auf gutem Wege ein sehr konkurrenzfähiges Auto zu haben", zeigt sich der 39-Jährige zuversichtlich. Dass der Technikteufel auch am Pro-Handicap-Team nicht vorüberzieht, hat sich in der vergangenen Woche gezeigt. Ein Motor hat sich während der Tests mit Qualm und Rauch verabschiedet. So wird ein weiterer "long run" mit der neuen Maschine notwendig werden.

Geschäftige Wintermonate

Aber auch sonst hat sich beim Verein Pro Handicap über die Wintermonate einiges getan. Denn das 24-Stunden-Rennen ist das Leuchtturmprojekt des Vereins, der sich für eine bessere Integration behinderter Menschen in unsere Gesellschaft einsetzt. Prominente Unterstützung hat der Verein mit dem Fotomodel Nina Wortmann bekommen. Die bildschöne Frau ist seit einem Verkehrsunfall vor sieben Jahren an den Rollstuhl gebunden. Dank der Hilfe ihres Ehemanns und ihrer Familie hat sie sich im Modelgeschäft nach oben gearbeitet. Jetzt will auch sie sich bei Pro Handicap für andere Menschen mit Behinderung einsetzen. Eine perfekte Botschafterin für den Verein.

Der Gründer und Initiator von Pro Handicap, Wolfgang Müller, hat seinerseits ebenfalls eine interessante Begegnung gehabt. In der Nähe von Fulda hat er den Nachwuchs-Kartfahrer Julian Hillebrandt getroffen. Das Besondere daran: Julian hat das gleiche Handicap wie Müller. Ihm fehlt die linke Hand. Dass er dennoch zu den Besten seiner Klasse gehört, hat der 11-Jährige bereits bei zahlreichen Rennen bewiesen. Mit einer symbolischen Partnerschaft will Müller den jungen Rennfahrer künftig unterstützen und auf seinem Weg in den Motorsport begleiten.

 

zum Bericht auf n-tv.de>>

Suche Rennfahrer mit einer Hand - Artikel der Fuldaer Zeitung

Der elfjährige Julian Hillenbrand erhält professionelle Unterstützung

 

Wenn aus Julian Hillenbrand mal ein prominenter Rennfahrer wird, ist seine Mutter Nicole (39) nicht ganz unschuldig. Seit vier Jahren fährt der Elfjährige Kart, war voriges Jahr Achter in der Hessenmeisterschaft und hat mehrere Rennen gewonnen. Doch Julian hat ein Handicap: Seine linke Hand fehlt, trotzdem steuert er problemlos das Kart. Seine Mutter gab bei Google im  Internet die Suche „Rennfahrer mit einer Hand“ ein, um Zeitgenossen mit ähnlichen Problemen zu finden und um Julian zu zeigen, dass mit dem Kartsport
nicht Schluss sein muss. Prompt stieß sie auf die Seite des Duisburgers Wolfgang Müller vom Verein „Pro Handicap“ und stellte per E-Mail Kontakt her. Der 39-jährige Ausbildungsleiter beim Duisburger Rollladenbauer Heim und Haus, der ohne linken Unterarm seit fünf Jahren das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bestreitet, nutzte Termine in der Gegend, um sich jetzt mit Julian und seiner Mutter zu treffen. Das Gespräch fand auf der Kartbahn des Petersberger Rennfahrers Markus Oestreich in der Frankfurter Straße in Fulda statt. „Öse“ kennt Julian schon länger und erinnert sich noch gut an die Nachwuchssichtung im vergangenen Jahr, bei der Julian überzeugend
auftrat. Für dieses Jahr sind Kartslaloms und Kartturniere geplant. Aber
selbst die Teilnahme am ADAC-Youngster-Cup kann sich Oestreich für den Elfjährigen vorstellen. Doch Müller weiß aus Erfahrung, dass es bei Fahrern
mit Handicap gerne Probleme gibt, vor allem was etwaige Lizenzen angeht. Da möchten er und Oestreich ansetzen. „Wir wollen Schranken öffnen“,
sagt der ehemalige Truck-Europameister. Und Müller ergänzt: „Stoßen wir
auf im Weg liegende Steine, werden wir versuchen, diese aus dem Weg zu räumen.“

 

 

n-tv Bericht

Der Sender n-tv berichtet über die Arbeit des Vereins und seine Ziele

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stick statt Steuer - Technik für Behinderte

In einer Ausgabe der Zeitschrift "Auto Bild Motorsport" erscheint ein Artikel zum Thema "Stick statt Steuer", der die Möglichkeiten für Behinderte sehr eindrucksvoll beleuchtet.

Auch ohne den Gebrauch seiner Beine, ist ein jeder wieder unabhängig und mobil und muss keine Scheu mehr von dem Thema "Autofahren" zeigen.

 

 

Steuern mit Stimme

Ja, auch das ist Möglichkeit!

Der technische Fortschritt ebnet den Weg für die Unabhängigkeit von Behinderten durch innovative Technik in Fahrzeugen.

Der Bericht der Zeitschrift Auto Bild erscheint auch in der Rubrik "Technik für Behinderte" und weckt die Hoffnungen all derer, die bisher nicht die Möglichkeit hatten, das Autofahren zu lernen.

Bald wird es hoffentlich für jeden möglich sein.

 

 

 

 

24h Krimi

So lautete eine Überschrift in selbiger Zeitschrift. Gemeint ist damit das 24 Stunden Rennen auf der Nürburgring Nordschleife.

Wenn zuvor die Technik vorgestellt wurde, die Behinderten dabei hilft, das Autofahren zu erlernen und dabei eine neue Stufe der Unabhängigkeit zu erreichen, so zeigt dieser Artikel, wer das Ziel der Unabhängigkeit trotz Behinderung bereits erreicht hat und schon weit darüber hinaus erfolgreichen im Motorsport aktiv ist. Wolfgang Müller, ist der Gründer des Vereins Pro Handicap und geht mit großem Beispiel vorran, wenn er sagt: "Auch mit Behinderung ist alles möglich, man muss nur einen starken Willen haben."

Er musste viele paragraphische Hürden über sich ergehen lassen, um mit seiner Behinderung, Müller hat keinen linken Unterarm, dennoch erst den Führerschein und später dann auch die Rennlizenz machen zu können.

Mittlerweile fährt er jedes Jahr bei einer der hochkarätigsten Motorsportveranstaltungen in Europa, dem 24 Stunden Rennen am Nürburgring und das sehr erfolgreich. In jedem Jahr erreicht er in seiner Fahrzeugklasse Platzierungen unter den Top-Ten. Im Jahr 2008 erreichte er den 96. Platz von mehr als 220 Startern, ein sensationelles Ergebnis für das gesamte Team.

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