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Behinderte vor die Leinwand / Mein Leben und die Folgen

Neue Projekte von Wolfgang Müller

Wolfgang Müller arbeitet an zwei weiteren neuen Projekten: "Behinderte vor die Leinwand" und an seinem ersten Buch mit dem Titel "Mein Leben und die Folgen". Hier stellt der gebürtige Duisburger vieles offen was selbst engste Freunde noch nicht wußten. Da Wolfgang Müller seine Projekte immer mit unglaublicher Energie voranbringt, darf man schon bald mit weiteren Informationen rechnen.

PROJEKT FAHRZEUGAUSSTATTUNG:

Schulungen für Automobilverkäufer

Fahrzeugumbau und Fahrzeugausstattung für Behinderte

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PROJEKT MOBILITÄT:

Ein Stück Unabhängigkeit - der Führerschein

Sich frei und bequem bewegen zu können, ist ein großes Stück Lebensqualität. Trotzdem gibt es beim Führerschein mit Handicap oft Probleme. Sei es, dass veraltete Bestimmungen den Amtsschimmel wiehern lassen oder dass Technische Möglichkeiten nur unzureichend genutzt werden. Pro Handicap leistet Unterstützung und klärt die wichtigsten Fragen. Um Selbständigkeit zu ermöglichen und Mobilität zu erreichen.

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PROJEKT POLE POSITION:

Motorsport trotz Handicap - erfolgreich dabei sein

Opel Austra Caravan des Pro Handicap e.V.d Mit Handicap auch das schaffen,was ohnehin schon schwer ist - warum nicht? Ein gutes Team, ein zuverlässiges Fahrzeug, Unterstützung von Förderern und Fahrer mit Handicap, Durchsetzungsvermögen, Standhaftigkeit und dem ultimativem Willen zum Erfolg.

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PROJEKT CAP MARKT:

Darfs etwas mehr sein...?

Aus der Not eine Tugend:

Einen Steinwurf von meinem Haus entfernt stand über gute 1 ½ Jahre der ehemalige Plus-Markt leer. Durch den attraktiven Standort Walsum an der A 59, war die Immobilie wegen des 5-jährigen Mietvertrages nicht zur Neuvermietung übertragbar. Viele ältere und vor allem auch behinderte Mitbürger sahen sich außer Stande, die tägliche Versorgung mit Grundnahrungsmitteln zu bewerkstelligen. Der 3 Kilometer entfernte Edeka-Markt war für diesen Personenkreis fast unerreichbar.

Unser Interesse wurde durch eine kleine Behinderten- und Rentner-Demonstration geweckt und schnell gab es außer der einfachen Idee noch eine viel cleverere Lösung. Durch viele Kontakte legten wir den Funken zur genialen Lösung. Es entstand mit Hilfe vieler sehr positiv denkender Menschen der so genannte "CAP-Markt". Hier arbeiten gut 70 % behinderte Beschäftigte, die dem Markt durch ihr enormes Engagement sein besonderes Flair verleihen.

Die Einwohner rund um den Eikelkamp sind stolz auf ihre Einkaufsmöglichkeit. Dieses Modell sollte Schule machen, denn selten wird Ihnen so freundlich geholfen wie in diesem "CAP-Markt".

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